Das Missionsmuseum der Erzabtei St. Ottilien stellt die von den Missionsbenediktinern ab 1887 im Rahmen ihrer Tätigkeit in Ost- und Südafrika, Korea und anderen Ländern erworbenen Objekte vor. Ursprünglich als Lehrsammlung zur Orientierung für zukünftige Missionare angelegt, wurde das Museum später auch für Besucher zugänglich gemacht.
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