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Neuigkeiten

Willkommensgruß der Projektleitung

Willkommen in Ihrer FamilienApp Landkreis Landsberg am Lech!

Familienleben ist bunt, lebendig – und manchmal auch ganz schön turbulent. Genau dafür gibt es diese App:
Sie bringt alles Wichtige rund um Familie, Freizeit und Unterstützung in unserem Landkreis direkt zu Ihnen – einfach, aktuell und mit Herz.

Hier entdecken Sie Angebote, die zusammenbringen, Freude schenken und das Miteinander stärken. Denn Familie bedeutet mehr, wenn man weiß, wo man dazugehört.

„Diese App ist unser digitales Zuhause für Familien – gemacht von Menschen aus der Region, für Menschen in der Region.“


– Isabella Wege,  Projektleitung FamilienApp Landkreis Landsberg am Lech

Ein Smartphone zum Übertritt auf die weiterführende Schule?

Ist der Übergang zur weiterführenden Schule ein guter Zeitpunkt für das erste Smartphone?

Tippen, Wischen, Surfen: Immer früher wollen Kinder und Jugendliche die vielen Möglichkeiten von Smartphones und Tablets nutzen. SCHAU HIN! rät Eltern, vor der Anschaffung genau zu überlegen, ob das Kind schon bereit für ein eigenes Gerät ist. Welche Kriterien sie bei dieser Entscheidung berücksichtigen können, verraten sie in ihrem Artikel Ist mein Kind reif für ein Smartphone? – SCHAU HIN!

Eine praktische Unterstützung ist auch die Checkliste zum ersten Smartphone oder die Medienkurse für Eltern von SCHAU HIN!

Gesehen bei: Familienapp Landkreis München

Müssen Kinder Angst vor dem Zeugnis haben?

In einer idealen Welt sähe es ungefähr so aus: Die Eltern wären das ganze Jahr über im engen Kontakt mit dem Kind und den Lehrkräften. Sie wüssten über die schulischen Leistungen Bescheid und würden gleichzeitig die Eigenverantwortung des Kindes fördern und einfordern. Das Kind würde nach und nach selbstständiger werden und das Lernen als seine eigene Verantwortung verstehen. Schlechte Noten regen es dazu an, das Gespräch mit den Eltern und der Lehrkraft zu suchen, um gemeinsam Lösungswege zu finden. Durch bessere Schulnoten erfährt es Selbstwirksamkeit und das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten wächst...

Soweit, so schön- nur dass sich der Familienalltag, und damit auch der Schulalltag, nicht immer an diese schöne Vorstellung hält. Häufig bestimmt das Thema Schule den Familienalltag, erzeugt Druck und führt zu Konflikten – besonders dann, wenn sich schlechte Noten abzeichnen.

Gerade in solchen Situationen sind Eltern gefragt, offen und lösungsorientiert gemeinsam mit ihrem Kind zu überlegen, wie eingespielte Verhaltensmuster durchbrochen werden können. Zeigen Sie auf, dass Sie viel lieber eine schöne Zeit mit dem Kind verbringen möchten: "Anstatt, dass ich mich neben dich setzen muss, damit du Hausaufgaben machst, probieren wir etwas Neues: Ich mach meine Aufgaben (z.B. Küche aufräumen), du deine Hausaufgaben, anschließend spielen wir etwas."

Lassen Sie Schulstress nicht den gesamten Familienalltag bestimmen. Die Kinder brauchen Ihr Wohlwollen, um einen Ausgleich zur Schule zu schaffen - durch gemeinsame Freizeit, Hobbys, Vereinsaktivitäten und gemeinsamen Spaß. Zeigen Sie Ihrem Kind: Sie haben es lieb – egal, welche Noten es bekommt.

Wenn Sie sich dennoch große Sorgen um die Entwicklung Ihres Kindes machen, holen Sie sich Unterstützung. Anlaufstellen sind das Elterntelefon Nummer gegen Kummer (Mo, Mi, Fr 9:00-17:00, Di, Do 9:00-19:00, kostenfrei) unter 0800 1110550, die Beratung der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) oder Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche.

Bildquelle: Pixabay

Gesehen bei Familienleben Landkreis München

Webcoaching für Eltern: Herausforderungen in der Schule meister

„Herausforderungen in der Schule meistern:
Unterstützung für Kinder und Eltern“

am Mittwoch, den 07. Oktober 2026, um 20:30 Uhr

im Stream auf familienland.bayern.de

Mit Chat für anonyme Fragen.

Kostenlos, ohne Anmeldung, mit Übersetzung in Gebärdensprache.

Zu Gast im Studio:

Martin Reber ist Sozialpädagoge und hat 17 Jahre lang als Schulsozialarbeiter an einer Mittelschule gearbeitet. Aktuell ist er bereits seit vielen Jahren Referent im Bereich der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) beim ZBFS – Bayerisches Landesjugendamt. Dort berät er Fachkräfte, gibt Fortbildungen und hat das Handbuch zur Jugendsozialarbeit an Schulen in Bayern verfasst. Außerdem bringt er Erfahrungen als Mediator und Krisenmanager an Schulen mit.

Dieter Bauer ist seit 1997 als Staatlicher Schulpsychologe für Grund– und Mittelschulen tätig. Er war in allen Jahrgangsstufen der Grund– und Mittelschulen sowie an der Schule für Kranke eingesetzt. Seit einigen Jahren sind seine Schwerpunkte in der Beratung, in der Supervision von Lehrkräften und in der Lehrerfortbildung.

Martin Reber und Dieter Bauer gestalten seit vielen Jahren gemeinsam als Referenten die JaS–Tandem–Fortbildung zum Thema „Herausforderndes Verhalten von Schülerinnen und Schülern“.

klicksafe: Neuer Eltern-Flyer zum vorsichtigen Umgang mit Kinderbildern im Netz!

Die Kampagne „Kinder sind kein Content!“ warnt davor, Kinderbilder oder -videos ungefiltert im Internet zu teilen. Solche Inhalte können leicht missbraucht, durch KI verfremdet oder zur Identifikation genutzt werden – selbst wenn Gesichter unkenntlich gemacht wurden. Persönliche Daten, Bildrechte und Standortinformationen gelangen so oft ungewollt in falsche Hände und können langfristig zu Problemen wie Cybermobbing oder Erpressung führen. Eltern sollten ihre Kinder früh für Privatsphäre sensibilisieren und verantwortungsvoll mit digitalen Inhalten umgehen.

Tipps für Eltern:

- Nur Inhalte teilen, wenn das Kind ausdrücklich zustimmt.

- Social-Media-Profile auf „privat“ stellen.

- Keine sensiblen Informationen wie Standort, Schule oder Namen veröffentlichen.

- Datenschutz- und Privatsphäre-Einstellungen regelmäßig überprüfen.

- Kleidung oder Umgebungen vermeiden, die Rückschlüsse auf Wohnort oder Alltag des Kindes zulassen.

Um Kinder nicht zu gefährden, sollten mehrere Dinge beim digitalen Teilen beachtet werden. In neuen Eltern-Flyer findet man weitere Erklärungen.

Quelle: klicksafe Bildquelle: Pixabay.com

Cybergrooming - Risiken erkennen und gemeinsam Regeln festlegen

Eine neue Freundschaft im Online-Game, nette Nachrichten auf Social Media oder ein scheinbar Gleichaltriger im Chat: Was harmlos wirkt, kann Teil von sogenanntem Cybergrooming sein. Dabei nehmen Erwachsene gezielt Kontakt zu Kindern und Jugendlichen auf, um ihr Vertrauen zu gewinnen und sie zu persönlichen Informationen, Fotos oder sogar Treffen zu drängen. Das Problem: Im Netz ist nicht immer die Person, die man zu kennen glaubt, auch wirklich die, für die sie sich ausgibt.

Besonders riskant wird es, wenn Kinder viele private Informationen teilen oder mit unbekannten Personen chatten. Fotos, Standortdaten oder persönliche Angaben können genutzt werden, um Kinder gezielt anzusprechen und unter Druck zu setzen.


Sie wollen sich zum Thema Cybergrooming informieren? Auf der Themenseite von SCHAU HIN! erfahren Sie, was genau Cybergrooming ist, welche Risiken es gibt und wie Sie Ihr Kind schützen können. 

Zur Themenseite

Quelle: Newsletter SCHAU HIN vom 29.06.2026, Foto: Pixabay

Alkohol? Kenn dein Limit

Weniger oder keinen Alkohol zu trinken ist gut für die Gesundheit – allerdings oft nicht ganz einfach. Denn Alkohol gehört für viele zum Alltag. „Alkohol? Kenn dein Limit.“ bietet hilfreiche Informationen, Tipps und Unterstützung für einen bewussten Alkoholkonsum.

Null Alkohol unter 16

Warum es Altersgrenzen für Alkoholkonsum gibt und warum er für Kinder und Jugendliche ein „No Go“ ist.

Null Alkohol - Voll Power: kein Alkohol unter 16 Jahren: Alkohol? Kenn dein Limit.

Informationen für Jugendliche

Leider wahr: Für Jugendliche und junge Erwachsene ist Alkoholkonsum generell keine gute Idee. Warum ist das so? Und wie geht es auch ohne Alkohol?

Jugendliche und Alkohol: Nicht gut für die Gesundheit: Alkohol? Kenn dein Limit.

Informationen für Eltern

Als Eltern leben Sie Ihrem Kind den Umgang mit Alkohol vor. Was Sie wissen müssen und was Sie tun können, wenn Ihr Kind den Alkohol entdeckt.

Informationen für Eltern: Alkohol? Kenn dein Limit.

Informationen für Schwangere

Die Schwangerschaft ist eine spannende Zeit. Für die Gesundheit des Kindes ist es wichtig, den Alkohol vollständig wegzulassen. Hier erfahren Sie, warum.

Alkohol in der Schwangerschaft: Warum der Verzicht wichtig ist: Alkohol? Kenn dein Limit.

QuelleAlkohol? Kenn dein Limit: Bewusst mit Alkohol umgehen

Freie Betreuungsplätze in der Kindertagespflege

Ich biete liebevolle Betreuung für Kinder im Alter von 1–3 Jahren in familiärer Atmosphäre in einer kleinen Kindertagespflege.

Betreuungszeiten: Montag bis Donnerstag von 7:30 Uhr bis 14:00 Uhr. Freitag von 8 bis 12uhr.

Ein flexibler Platz ist nach Absprache möglich.

Das erwartet euch:

• kleine Gruppe & individuelle Betreuung

• Haus mit Garten und viel Platz zum Spielen

• kreative Angebote, Basteln & gemeinsames Entdecken

• altersgerechte Förderung im Alltag

• Spaziergänge, Natur & viel Zeit draußen

• liebevolle und bedürfnisorientierte Begleitung Mir ist wichtig, dass sich die Kinder sicher, gesehen und geborgen fühlen ❤️

Gerne können wir ein unverbindliches Kennenlernen vereinbaren, auch könnt ihr euch auf meiner Instagram Seite schon mal einen kleinen Eindruck verschaffen : jana.wichtelmaeuse

Tatjana Hofmann

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Bildquelle: Tatjana Hofmann

Wasserwacht Bayern warnt eindringlich vor Gefahren zum Start der Badesaison

„Badeunfälle passieren nicht nur weit draußen im Wasser und nicht nur bei schlechten Schwimmern. Sie passieren oft plötzlich, leise und innerhalb weniger Augenblicke“, mahnt Thomas Huber, Landesvorsitzender der Wasserwacht Bayern. „Gerade zu Beginn der Saison überschätzen viele Menschen ihre Kräfte oder unterschätzen die noch niedrigen Wassertemperaturen. Das kann lebensgefährlich werden.“

Die Wasserwacht rät aufgrund der noch niedrigen Temperaturen der Seen dazu, mit Bedacht anzubaden. Im kalten Wasser kann es schnell zu einer Unterkühlung oder einem Kälteschock kommen.

Die wichtigsten Tipps der Wasserwacht:

Langsam ins Wasser gehen, nicht zu lange in kalten Gewässern schwimmen.
Kinder niemals aus den Augen lassen.
Die eigenen Kräfte nicht überschätzen.

Weitere Hinweise zum sicheren Verhalten am und im Wasser finden Sie in den Baderegeln der Wasserwacht Bayern: https://www.wasserwacht.bayern/images/download/Baderegeln%20Kinder%20Plakat%20A3.pdf

Quelle: Artikel der Wasserwacht Bayern

Mach mit – Tauch auf! Schwimm­förderung für Kinder - Programm läuft zum 31.08.26 aus

Die Schwimmfähigkeit der Kinder in Bayern ist essenziell für ihr gesundes Aufwachsen, die soziale Interaktion, die Erweiterung ihrer Sport-/Freizeitmöglichkeiten und nicht zuletzt unverzichtbarer Bestandteil zur Unfallprävention und Sicherheit. Vor diesem Hintergrund hat die Staatsregierung Kinder in Bayern mit dem Schwimmförderprogramm „Mach mit – Tauch auf“ wirkungsvoll dabei unterstützt, das sichere Schwimmen zu erlernen und Eltern für das Thema Schwimmenlernen frühzeitig zu sensibilisieren.

Vorschulkinder der Kindergartenjahre ab 2021 haben einen Gutschein in Höhe von
50 € für einen Schwimmkurs zum Erwerb des „Seepferdchens“ erhalten.

Das Programm läuft mit Ablauf des Kindergartenjahres 2025/2026 zum 31.08.26 aus.

Quelle: https://www.stmi.bayern.de/kampagnen-und-aktionen/mach-mit-schwimmfoerderung/

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